<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-15"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title type="text">Ants Kalytta - Alles</title><id>http://ak/feeds/articles-all.de.xml</id><updated>2009-06-05T07:04:53+02:00</updated><link href="http://ak/feeds/articles-all.de.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><subtitle type="text">Hier finden Sie alle im Shop verfügbaren Titel.</subtitle><author><name>Ants Kalytta</name><email>gerhard@ants-kalytta.com</email><uri>http://www.ants-kalytta.com</uri></author><generator uri="http://www.kalytta.com" version="1.0">Benjamin Kalytta`s AtomFeedClass</generator><icon>http://ak/images/icon.png</icon><logo>http://ak/images/logo.png</logo><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Acromyrmex spec. (Paraguay)</title><id>http://ak/Acromyrmex_spec_(Paraguay).html</id><updated>2009-02-24T01:56:06+01:00</updated><link href="http://ak/Acromyrmex_spec_(Paraguay).html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-10-31T18:22:32+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Dies ist eine hell-braun gefärbte Acromyrmexart welche z.B. in Paraguay zu finden ist.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Südamerika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Attini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; Ausgeprägte Kastenbildung&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen&lt;/strong&gt;: Arbeiterinnen sind am Rücken bedornt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: braun&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Normalerweise Erdnester mit Pilzkammern&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Pilz, welchen die Ameisen aus Brombeer-, Himbeer-, Eichen- oder Rosenblätter züchten; nagen aber ab und zu auch gerne an einem Apfel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 20 - 26°C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit: &lt;/strong&gt;Lehm, Humus, Sand kann aber auch vollkommen ohne Substrat gehalten werden&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; keine&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schwierigkeit:&lt;/strong&gt; für Fortgeschrittene&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Aphaenogaster spec. (oriental)</title><id>http://ak/Aphaenogaster_spec_(oriental).html</id><updated>2009-05-10T22:09:12+02:00</updated><link href="http://ak/Aphaenogaster_spec_(oriental).html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: hellbraun, schwarzem Hinterleib&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Orient&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 18 - 28 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit&lt;/strong&gt;: trocken&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester bzw. unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus herculeanus</title><id>http://ak/Camponotus_herculeanus.html</id><updated>2009-05-14T20:07:19+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_herculeanus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Camponotus herculeanus - die auch als Roßameise bezeichnet wird - ist eine der größten europäischen Ameisearten. Sie kommt meist in Höhenlagen vor und nistet meist in Holz (Nadelhölzer)&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz mit dunkelbraunem Thorax&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mitteleuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Nisten meist im Holz mit großem unterirdischen Teil&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: Wald- und gebirgsähnlich mit Ästen, Wurzeln, Moos&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Es existieren Major- und Minorarbeiterinnen. Sehr wehrhaft, kann mit einem Biss Waldameisen &quot;köpfen&quot;, greifen den Menschen aber nur bei Neststörung an. Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv; nisten vorzugsweise im Holz, welches am Boden liegt. Ein Wärmestrahler sollte tagsüber einen Stein oder eine Formicarienecke erwärmen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus lateralis</title><id>http://ak/Camponotus_lateralis.html</id><updated>2009-04-27T22:56:30+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_lateralis.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-11-17T22:12:56+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Dies ist eine kleine Camponotusart welche in Südeuropa zu Hause ist und dort oft in trockeneren Gebieten meist in Erde unter Steinen oder auch in Holz anzutreffen ist. Eine Besonderheit dieser Art ist, dass größere Arbeiterinnen auch oft als &quot;Honigtöpfe&quot; fungieren.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: rotbraun mit dunklem Hinterleib&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;:&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja (kurze wie bei den meisten Ameisen im Mittelmeerraum üblich)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: Mediteran &lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;(trocken)&lt;br /&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Oft Erdnester unter Steinen, aber auch Totholz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schwieriegkeit&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus ligniperda</title><id>http://ak/Camponotus_ligniperda.html</id><updated>2009-05-27T03:12:20+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_ligniperda.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Camponotus ligniperda - die auch als Roßameise bezeichnet wird - ist eine der größten europäischen Ameisearten. Sie liebt sonnige Trockenhänge und ist sowohl in steinigen Böden wie auch in morschen Holz zu finden. Sie kommt in der Ebene bis ins Gebirge an sonnigeren Standorten vor.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz mit hell-rot-braunem Abdomen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mitteleuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: Major- und Minorarbeiterinnen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 20 - 25 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Nisten gerne im Holz mit großem unterirdischen Teil; auch reine Erdnester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: Wald- und gebirgsähnlich mit Ästen, Wurzeln, Moos&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Es existieren Major- und Minorarbeiterinnen. Sehr wehrhaft, kann mit einem Biss Waldameisen &quot;köpfen&quot;, greifen den Menschen aber nur bei Neststörung an. Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv; nisten vorzugsweise im Holz, welches am Boden liegt. Ein Wärmestrahler sollte tagsüber einen Stein oder eine Formicarienecke erwärmen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus maculatus</title><id>http://ak/Camponotus_maculatus.html</id><updated>2009-05-15T07:53:58+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_maculatus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-09-28T00:06:28+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Zentralafrika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: kleine Tiere gelb bis gelbbraun, Majore marmoriert&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: &lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;tropisch (feucht)&lt;br /&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnest, zwischen Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus spec.</title><id>http://ak/Camponotus_spec.html</id><updated>2009-05-26T23:22:04+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_spec.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Dies ist eine sehr schön gefärbte Camponotus-Art aus dem südamerikanischen Regenwald.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: orange-braun&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südamerika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe:&lt;/strong&gt; Königin: 12 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 24 - 28 °C (tropisch)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit&lt;/strong&gt;: wie im Regenwald&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Diese Art nistet in Hohlräumen von Bäumen und morschen Ästen sowie in Erde&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: für Fortgeschrittene&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Sie benötigt keinen allzu großen Platz und kann mit anderen Arten in einem Becken gehalten werden da sie nicht sehr aggressiv ist.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus nigriceps</title><id>http://ak/Camponotus_nigriceps.html</id><updated>2009-05-08T00:24:41+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_nigriceps.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Camponotus nigriceps die auch als &quot;sugar ant&quot; bekannt ist, ist eine einfach zu haltende Camponotusart aus Australien.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Australien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz mit roten bzw. gelben Beinen und braunem Hinterleib&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Königin (gelbbeinig) ca. 19 - 20 mm, Königin (rotbeinig) ca. 18 - 19 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein (siehe Klima)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: &lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;Winterfeuchte Subtropen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Diese Art nistet in lehmigen Böden&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus substitutus</title><id>http://ak/Camponotus_substitutus.html</id><updated>2009-05-10T22:11:10+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_substitutus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Aggressive Camponotus-Art aus Südamerika. Setzt schnell ihre chemische Waffe (Ameisensäure) ein.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Mittel- bis Südamerika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 22 - 28 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; morsches Holz, Erde, geeignet für Ytongnester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Zuckerwasser und Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse:&lt;/strong&gt; einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus spec. (schwarz-gelb)</title><id>http://ak/Camponotus_spec_(schwarz-gelb).html</id><updated>2009-05-11T00:35:50+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_spec_(schwarz-gelb).html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Dies ist eine sehr schön gefärbte und pflegeleichte Camponotus-Art aus dem südamerikanischen Regenwald.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: Minor- und Majorarbeiter&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz-gelb&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: 6 - 11 mm, &lt;strong&gt;Königin&lt;/strong&gt;: 14 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südamerika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- oder Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 24 - 28 °C (tropisch)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit&lt;/strong&gt;: wie im Regenwald&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Diese Art nistet in Hohlräumen von Bäumen und Epiphyten gut geeignet für Ytongnester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus spec.</title><id>http://ak/Camponotus_spec.de.html</id><updated>2008-10-08T00:01:58+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_spec.de.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südasien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: rot mit schwarzem Hinterleib&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Königin ca. 11 - 13 mm&lt;br /&gt;    &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein (siehe Klima)&lt;br /&gt;    &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: &lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;tropisch&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnest, halbschattig zwischen Gräsern und Sträuchern&lt;br /&gt;    &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Baut &quot;Halbkrater&quot;(einseitig)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus spec.</title><id>http://ak/Camponotus_spec.de.casp0009.html</id><updated>2009-04-25T13:22:38+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_spec.de.casp0009.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-05-05T21:45:40+02:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südasien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: Tropen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Tongranulat</title><id>http://ak/Tongranulat.html</id><updated>2008-09-10T23:21:12+02:00</updated><link href="http://ak/Tongranulat.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Material&lt;/strong&gt;: Ton&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Körnung&lt;/strong&gt;: 2 - 5 mm&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p class=&quot;strong&quot;&gt;Verwendung bei Erdnesthaltung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Einsatz von Tongranulat als unterste Schichtung (ca. 2-3 cm) dient als Wasserspeicher. Die Feuchtigkeit wird langsam an die oberen Bodenschichten abgegeben. In diesem Sinne idealer Bodengrund zur Regulierung der Klimabedingungen im Formicarium. &lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Crematogaster scutellaris</title><id>http://ak/Crematogaster_scutellaris.html</id><updated>2009-03-29T01:46:44+01:00</updated><link href="http://ak/Crematogaster_scutellaris.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-06-17T00:24:03+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Schöne rot-schwarze Ameisenart aus Südeuropa welche häufig auf langen Straßen zu ihren Futterplätzen laufen. Bei Erregung richten sie ihren Hinterleib nach oben ähnlichen eines Skorpions um mit ihrem Abwehrsekret Angreifer abzuschreken.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: glänzend schwarz mit rot Kopf&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Königin 7 - 9 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Nistet in Totholz von Bäumen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honigwasser, Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: kurze Winterruhe&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit&lt;/strong&gt;: beliebig, Holznester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Die Ameisen Mittel- und Nordeuropas</title><id>http://ak/Die_Ameisen_Mittel-_und_Nordeuropas.html</id><updated>2009-05-14T23:39:54+02:00</updated><link href="http://ak/Die_Ameisen_Mittel-_und_Nordeuropas.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Autor&lt;/strong&gt;: Bernhard Seifert&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Erscheinungsjahr&lt;/strong&gt;: 2007&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Format&lt;/strong&gt;: Din A5 Hardcover &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Seiten&lt;/strong&gt;: 368, 227 Farbfotos, 303 sw-Zeichnungen, &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Verlag&lt;/strong&gt;: Lutra &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black;&quot;&gt;Verlags- und Vertriebsgesellschaft&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sprache&lt;/strong&gt;: deutsch&lt;br /&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Dieses Werk ist eine Neubearbeitung des 1996 erschienenen Buches &amp;bdquo;Ameisen - beobachten und bestimmen&amp;ldquo;. Es wurden umfangreichere Ergänzungen insbesondere im speziellen Teil vorgenommen, der Bestimmungsschlüssel unter Einbeziehung weiterer Arten und geographischer Regionen vollständig überarbeitet und aktualisiert. Dabei versuchte der Autor erfolgreich, kompliziertes Spezialwissen und aufwendige Determinationssysteme so darzustellen, daß sie auch durch Nichtspezialisten nutzbar werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch enthält: &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;- &lt;/span&gt;eine Einführung in die Morphologie, Biologie und Ökologie der Ameisen, &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Angaben zu Gefährdungsgraden und Verbreitungsgebieten sowie eine Übersicht wichtiger ökologischer Kennwerte deutscher Ameisenarten, &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;&quot;&gt; e&lt;/span&gt;inen systematischen Teil mit ausführlichem, reich illustrierten Bestimmungsschlüssel für die Ameisenarten Mittel-, Nord- und  &lt;br /&gt;  Nordwesteuropas, &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span new=&quot;&quot; style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Einzeldarstellungen von 121 Ameisenarten in Text und einzigartigen Fotos.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Diacamma spec.</title><id>http://ak/Diacamma_spec.html</id><updated>2009-05-15T20:55:16+02:00</updated><link href="http://ak/Diacamma_spec.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Ponerinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Ponerini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Südostasien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe:&lt;/strong&gt; 10 - 12 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe:&lt;/strong&gt; Schwarz, mit Silberglanz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester (Kraternester) im Gebirge auch unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 22 - 28 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Sand, Lehm, Humus&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; beliebige tropische Pflanzen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheit:&lt;/strong&gt; Tandemlauf: Bei Nestumzug oder zu großem Beutetier führt ein Führertier einen anderen Nestinsassen im Tandemlauf! Alleine, oder in kleinen Gruppen jagend, werden Beutetiere in der Regel zuerst erstochen und dann zum Nest transportiert.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Königin ist mit bloßem Auge nicht von einer Arbeiterin zu unterscheiden. Diese Kolonien wurden jedoch speziell untersucht und haben garantiert eine Königin.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Formicarien Basislicht</title><id>http://ak/Formicarien_Basislicht.html</id><updated>2008-01-28T13:46:51+01:00</updated><link href="http://ak/Formicarien_Basislicht.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;Als &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Basislicht&lt;/span&gt; bietet dieser S&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;onnenlicht-Reflektorstrahler &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;ihren einheimischen und exotischen Ameisen ein volles 4-Farb- Lichtspektrum, mit UV-A und UV-B Anteilen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Fassung&lt;/strong&gt;: E 27 (Standard)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Farbtemperatur&lt;/strong&gt;: 2683 Kelvin&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana;&quot; /&gt;    &lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Formica (Serviformica) fusca</title><id>http://ak/Formica_(Serviformica)_fusca.html</id><updated>2009-05-27T13:52:15+02:00</updated><link href="http://ak/Formica_(Serviformica)_fusca.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Diese Ameisenart zählt zur häufigsten Hilfsameise (Sklaven) bei Raubameisen z.B. Raptiformica.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomy:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Europa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; Monomorph, grössere Staaten polygyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Königin:&lt;/strong&gt; Farbe: glänzend schwarz; etwas kleiner als Waldameisen (Formica rufa)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Arbeiterin:&lt;/strong&gt; Farbe: glänzend schwarz; etwas kleiner als Waldameisen (Formica rufa)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Errichten Nester in Totholz, unter Steinen und im Erdboden&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Honigwasser; Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; Zimmertemperatur, ist sehr kälteresistent&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Ähnlich eines Waldbiotopes, hell&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; z.B. Moos (optional)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse:&lt;/strong&gt; einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Pilz von Acromyrmex</title><id>http://ak/Pilz_von_Acromyrmex.html</id><updated>2009-05-19T16:52:04+02:00</updated><link href="http://ak/Pilz_von_Acromyrmex.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für unsere Kunden&lt;/strong&gt; liefern wir kostenfrei Acromyrmex-Pilz, falls es Probleme mit  einer von uns gelieferten Acromyrmex-Kolonie gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf telefonische Anfrage oder per E-Mail-Nachfrage helfen wir mit Acromyrmex-Pilz, ca. Esslöffelgroß (ca. 10-15 cm³) mit Brut und mit Kleinstarbeiterinnen  (jedoch nur falls zur Zeit genügend vorhanden). &lt;br /&gt;Wir verschicken Acromyrmex-Kolonien erst, wenn sie sich soweit entwickelt  haben, dass es beim Kunden kein Risiko mehr darstellt. Falls es durch  ungewollte Haltungsfehler zum Verlust des Pilzes kommt (z.B. Fäulnis,  Schimmel oder Austrocknen), besteht die Möglichkeit Acromyrmex-Pilz  hinzuzufügen, um die Kolonie zu retten. &lt;br /&gt;Bei zu spät hinzugefügtem Pilz, oder bei unbegatteten Königinnen aus  zweifelhafter Herkunft ist ein Hinzufügen von Acromyrmex-Pilz sinnlos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Acromyrmex-Königinnen ohne oder mit zu wenig Pilz (vielleicht von  Billig-Shops), haben in Terrarien kaum eine Chance eine Kolonie zu gründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir verkaufen auch Pilz an Nicht-Kunden (die welche die Kolonie anderweitig erworben haben)!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Lasius flavus</title><id>http://ak/Lasius_flavus.html</id><updated>2009-05-12T23:07:20+02:00</updated><link href="http://ak/Lasius_flavus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Lasius flavus ist eine quittengelbe Ameisenart die in Europa verbreitet ist. Sie bevorzugt sonnige Plätze, ist vorwiegend auf Wiesen zwischen Gräsern zu finden. Es ist eine monygyne Art.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Lasius niger</title><id>http://ak/Lasius_niger.html</id><updated>2009-02-09T22:21:27+01:00</updated><link href="http://ak/Lasius_niger.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Lasius niger ist eine aggressive schwarz-glänzende Ameise die in ganz Europa weit verbreitet ist. Sie bevorzugt sonnige Plätze wie Wegränder oder sonnige Hänge. Es ist eine monygyne Art.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Arbeiterinnen: 3,5 - 5 mm, Königin: 8 - 9 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: Glänzend schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Ganz Europa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: anfangs Honig- und Zuckerwasser, später auch Eiweißnahrung in Form von Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 20 - 25 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester, leichter Erdhügelbau zwischen Gräsern oder unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: Bodendecker und Gräser (nicht für Arena geeignet)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: sehr einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Lampen-Set mit Keramikfassung</title><id>http://ak/Lampen-Set_mit_Keramikfassung.html</id><updated>2008-06-23T16:49:53+02:00</updated><link href="http://ak/Lampen-Set_mit_Keramikfassung.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Dieses Set dient der sicheren Installation von Glühbirnen mit standardgemäßen E27 Gewinde jeglicher Art. Gerade weil Lampen auch eine gewisse Wärme produzieren emfiehlt sich der Einsatz von Fassungen aus Keramik.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;E 27 Keramikfassung (Standard)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Gewindezusatz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1,5 m Kabel und Schalter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Leptothorax acervorum</title><id>http://ak/Leptothorax_acervorum.html</id><updated>2009-04-30T01:15:24+02:00</updated><link href="http://ak/Leptothorax_acervorum.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-04-24T23:45:41+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Kleine rötlich-braun gefärbte Myrmicinae welche in kleinsten Terrarien zu halten ist, auch ideal für Gemeinschaftsterrarium geeignet da sie nicht dominant ist und jegliche Konfrontationen vermeidet.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: zweifarbig  (rot-braun)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;:&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestgröße&lt;/strong&gt;: Mittel (80 - 200 Tiere)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: monogyn und polygyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mittel- bis Nordeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: überwiegend kleine Insekten jedoch auch Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: In Totholz; kleine Äste oder unter Baumrinde&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: beliebig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor barbarus</title><id>http://ak/Messor_barbarus.html</id><updated>2009-05-07T16:34:05+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_barbarus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Messor barbarus ist ein Myrmicinae mit Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Besonders große Kolonien tragen auf langen Straßen ihre Körner ein. Sie speichern die Samen in vielen Kornkammern und bereiten in &quot;Kaugemeinschaften&quot; das sogenannte &quot;Ameisenbrot&quot; zu, welches ihnen als Nahrung dient. Ihre Kornkammern dienen vor allem als Futterreserve für kühlere Jahreszeiten in denen sie keine Samen eintragen können. Ihre Spreu entsorgen sie auf nahe gelegene Abfallhaufen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz, teilweise rot-braune Köpfe&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;Königin&lt;/strong&gt; 14 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Südeuropa, (Sandgebiete im Mittelmeerraum)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig im Sand oder unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Ja (schwach)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 25 - 30 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; Trockenes Klima&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach zu halten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; alt=&quot;seeds&quot; src=&quot;/images/seeds.png&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Alle Messor werden mit unbehandelten selbstgeernteten Pflanzensamen&lt;/em&gt; &lt;em&gt;geliefert welche bei Messor besonders beliebt sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Meranoplus bicolor</title><id>http://ak/Meranoplus_bicolor.html</id><updated>2009-05-03T19:01:03+02:00</updated><link href="http://ak/Meranoplus_bicolor.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Meranoplini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Südostasien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Königin:&lt;/strong&gt; Etwa doppelt so groß wie Arbeiterinnen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Arbeiterin:&lt;/strong&gt; Kopf u. Hinterleib schwarz, Torax rotbraun, Größe wie Lasius niger, aber stark behaart.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester (Kraternester)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Insekten, Körner und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; Warm: 25 - 30 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Sand, Lehm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; kleine Topfpflanze&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheit:&lt;/strong&gt; Ameisen bewegen sich sehr langsam, da sie sich ganz auf ihre chemische Abwehr verlassen.  Bei Angriffen von anderen Ameisen strecken sie ihren Hinterleib mit ausgestrecktem Stachel am Ende mit einem Tröpfchen Abwehrsekret den Angreifern entgegen, welche bei Berührung des Sekretes zurückweichen. Wegen ihrer Abwehrstrategie gut mit  anderen Ameisen zu vergesellschaften. Meranoplus - seltsam aussehende Ameisen durch fellartige Behaarung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor hesperius</title><id>http://ak/Messor_hesperius.html</id><updated>2009-04-29T03:16:07+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_hesperius.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-07-01T13:50:35+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Schön braun-schwarz gefärbte Messorart welche auch unter Messor minor hesperius bekannt ist. Diese Art ist sowohl im Gebirge wie auch im Flachland anzutreffen und benötigt keine Winterruhe.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicine&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Pheidolini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;Arbeiterinnen&lt;/strong&gt;: braun mit schwarzem Hinterleib, &lt;strong&gt;Königin&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Arbeiterinnen: 4-11mm, Königin: 12-13mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Makronesien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; polymorph&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 22 - 30 °C (mediterran)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; 50-65% (Gebirge)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; src=&quot;/images/seeds.png&quot; alt=&quot;seeds&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Alle Messor werden mit unbehandelten selbstgeernteten Pflanzensamen geliefert welche bei Messor besonders beliebt sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor spec.</title><id>http://ak/Messor_spec.html</id><updated>2009-05-10T22:21:53+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_spec.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Orientalische Messorart, welche keine Winterruhe benötigt. In ihrer Heimat sind sie während der etwas kühleren Jahreszeit auch außerhalb des Nestes aktiv. Diese Messorart ist wesendlich einfacher zu halten als Messor barbarus, nimmt außer Körnern ebensogerne Zuckerwasser/Honigwasser, aber auch gerne Insekten (ähnlich wie viele Pheidole Spezies). In Kaugemeinschaften bereiten diese Ameisen aus den eingetragenen Samen ihr Ameisenbrot, wobei sich hierbei die großen Soldaten besonders als Kornknacker betätigen. Dadurch, dass diese Art im Winter warm gehalten werden kann, hat man nicht die lange Wartezeit bei der Koloniegründung wie bei Messor barbarus, welche normalerweise erst im Frühjahr mit der Eiablage beginnt. Sie haben ebenso eine Kastenbildung (polymorph) wie Messor barbarus oder Messor capitatus und legen auch ihre &quot;Kornkammern&quot; und Spreuhaufen an, wie letztere Arten. In ihrer Heimat kann man die Nester an großen kraterförmigen Eingängen erkennen.Ihre Nester legen sie gerne in Sand oder lehmigen Sand an.Diese Art hat einen schlankeren Körper als Messor barbarus und die Arbeiterinnen sind braun bis schwarz gefärbt. Die Königin ist schwarz mit bräunlichen Beinen.Die Temperatur kann 22 - 30 °C sein aber im Winter kommen sie auch mit etwas kühleren Temperaturen zurecht ca. 15 - 22 °C&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicine&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Pheidolini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;Arbeiterinnen&lt;/strong&gt;: dunkelbraun, &lt;strong&gt;Königin&lt;/strong&gt;: schwarz mit braunen Beinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;Königin&lt;/strong&gt; 11 - 13 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Orient (Kleinasien)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; polymorph&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig im Sand oder unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 22 - 30 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; Trockenes Klima&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: sehr einfach zu halten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Myrmicaria arachnoides</title><id>http://ak/Myrmicaria_arachnoides.html</id><updated>2009-03-22T22:05:44+01:00</updated><link href="http://ak/Myrmicaria_arachnoides.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Diese Ameisenart baut meist unter Blättern Kartonnester, ähnlich wie bei Wespen. Sie benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit zum Nestbau - daher häufig ins Formicarium sprühen. Die Ameisen richten sich bei Gefahr hoch auf den langen Beinen auf und geben am herausgestreckten Stachel ein Tröpfchen terpentinartiges Wehrsekret ab. Ihre Bewegeungen sind recht langsam. Nisten nie im Boden. Es ist keine Hausameise.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Heimat:&lt;/strong&gt; Südostasien (Gebirge ca. 800 m)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Myrmicariini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; Monomorph&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Königin:&lt;/strong&gt; dunkelbraun, buckelig, sehr langgliedrig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Arbeiterin:&lt;/strong&gt; wie Königin&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Kartonnest unter Blättern&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Honigwasser, Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 18 - 25 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; 60 - 80 % (tropisches Klima)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Nur für etwaige Bepflanzung notwendig, nisten unter Blättern&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; z.B. Ficus, Pachira aquatica&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse:&lt;/strong&gt; schwierig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Es ist eine Formicariumabdeckung sinnvoll, um die Temperatur und Luftfeuchtigkeit besser konstant zu halten da diese sonst kein Kartonnest bauen können.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Odontomachus spec. schwarz</title><id>http://ak/Odontomachus_spec_schwarz.html</id><updated>2009-05-10T22:39:33+02:00</updated><link href="http://ak/Odontomachus_spec_schwarz.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Die Ameisen sind in der Lage sich durch plötzliches Zuschnellen ihrer Mandibeln bis zu 40 cm weit weg zu katapultieren. Das plötzliche Zuschnellen der Mandibel ist der schnellste Mechanismus im Tierreich. Der Oberkiefer schließt sich mit einer Geschwindigkeit von 38 bis 64 m/s. Mit dem Zuschnappen der Mandibeln betäuben die Ameisen ihre Beutetiere um sie anschließend zu erstechen und zu erlegen. Eignet sich &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; für ein Gesellschaftsbecken da sie andere Arten bei der ersten Begegnung angreift.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Ponerinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Ponerini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südasien, Südamerika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: 8 - 12 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Zuckerwasser und Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 24 - 28 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester und morsches Holz, hole Kokusnüsse&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Gefahren&lt;/strong&gt;: können Stechen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Pheidole pallidula</title><id>http://ak/Pheidole_pallidula.html</id><updated>2009-05-15T07:57:49+02:00</updated><link href="http://ak/Pheidole_pallidula.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Eine Pheidole mit Soldaten-Kaste die in aller Regel monogyn ist. Mutige Kämpferinnen, die in Zusammenarbeit mit den Soldaten Futterinsekten zerlegen und kleinere Insekten sowie andere Kleintiere erjagen. Diese Art ist je nach Lokalität anders gefärbt, meist braun, hellbraun und häufig auch schwarz. Es existieren aber auch gelbe und rote Varianten. Diese Art ist recht temperaturunempfindlich und kann im ungeheizten Zimmer überwintern oder warm &quot;durchgepflegt&quot; werden.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Pheidolini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: hellbraun bis schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;:  &lt;em&gt;Arbeiterinnen&lt;/em&gt;: ca. 1,5 - 3 mm, &lt;em&gt;Soldaten&lt;/em&gt;: ca. 4 - 5 mm, &lt;em&gt;Königin&lt;/em&gt;: ca. 6 - 7 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja &lt;small&gt;(siehe Beschreibung)&lt;/small&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Allesfresser (Insekten und andere Kleintiere, Honigwasser, etwas Körner)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit&lt;/strong&gt;: Sand, Lehm, Steine&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schwierigkeit&lt;/strong&gt;: einfach zu halten, anspruchslos&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Neben hellbraun- bis schwarfarbenen Pheidole existieren Varianten mit einem quitte-gelben- sowie myrmica-rotem Farbton.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die gelben und roten Pheidole sind nur für kurze Zeit verfügbar!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Reaktionsgefäße</title><id>http://ak/Reaktionsgefaeße.html</id><updated>2008-12-23T10:10:13+01:00</updated><link href="http://ak/Reaktionsgefaeße.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Kleine Gefäße für die Aufbewahrung einzelner Königinnen, kleiner Kolonien oder für die Präparation.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Solenopsis fugax</title><id>http://ak/Solenopsis_fugax.html</id><updated>2009-05-14T20:12:07+02:00</updated><link href="http://ak/Solenopsis_fugax.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Solenopsidini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Herkunft:&lt;/strong&gt; Deutschland (warme Lokalitäten)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; Leicht polymorph, größere Staaten polygyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Königin:&lt;/strong&gt; Farbe: gelb bis gelbbraun, sehr klein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Arbeiterin:&lt;/strong&gt; Farbe: gelb bis gelbbraun, sehr klein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Honigwasser, Insekten, Ameisenbrut&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; warm und sonnig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; Trockenes Klima&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Sand, Lehm, Steine&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; Nicht notwendig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse:&lt;/strong&gt; einfach&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheit:&lt;/strong&gt; Eine der kleinsten deutschen Ameisenarten. Sie ist leicht polymorph und durch ihren Giftstachel sehr wehrhaft. Nistet oft im Bereich größerer Ameisengattungen, wie Lasius oder Serviformica. Sie verwenden die Brut dieser Ameisen als Nahrung. Sie dringen unterirdisch durch kleine Gänge in die anderen Nester ein. Kann sehr volkreich werden, über 100.000 Tiere (Keine Hausameise!).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Edelstahl Drahtgitter</title><id>http://ak/Edelstahl_Drahtgitter.html</id><updated>2008-12-22T16:05:54+01:00</updated><link href="http://ak/Edelstahl_Drahtgitter.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-08-11T01:17:28+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Sehr feines Drahtgitter aus rostfreiem Edelstahl mit einer Maschenweite von nur 0,25 mm und einer Drahtstärke von 0,165 mm. Verwendung finden kann dies z.B. als Ausbruchssicherung in Abdeckungen von Formicarien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es eignet sich auf Grund der feinen Maschenweite für so gut wie jede Ameisenart. Ebenso ist es Blattschneiderameisen wie Atta nicht möglich diese zu zerschneiden.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Tapinoma ambiguum</title><id>http://ak/Tapinoma_ambiguum.html</id><updated>2008-09-22T00:48:57+02:00</updated><link href="http://ak/Tapinoma_ambiguum.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-04-28T00:04:08+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Diese Ameisenart errichtet kleine Hügelnester meist aus Sand oder Erde, und meist mit zentralem Hohlraum. Sie furagieren sehr intensiv und sind beweglich. Sie sind anderen Ameisenarten im Kampf überlegen, da sie ein hochwirksames Sekret verwenden. Hier findet die Begattung häufig am Boden statt. Im Gegensatz zu Tapinoma erraticum ist die Koloniegröße kleiner und ist eher in Sand und Kiesgebieten zu finden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Dolichoderinae&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Süd- bis Mitteleuropa (warme Lokalitäten)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: Leicht polymorph, grössere Staaten polygyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: glänzend schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Legt kleine Hügelnester an&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honigwasser, Insekten (sammelt auch andere tote Tiere)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit&lt;/strong&gt;: Sandig, Steine&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Tapinoma erraticum</title><id>http://ak/Tapinoma_erraticum.html</id><updated>2009-04-30T01:17:54+02:00</updated><link href="http://ak/Tapinoma_erraticum.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Diese Ameisenart errichtet kleine Hügelnester aus winzigen Erdpartikeln, meist mit zentralem Hohlraum. Sie furagieren sehr intensiv und sind beweglich. Sie sind anderen Ameisenarten im Kampf überlegen, da sie ein hochwirksames Sekret verwenden. Hier findet die Begattung häufig am Boden statt.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Dolichoderinae&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mitteleuropa (warme Lokalitäten)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: Leicht polymorph, grössere Staaten polygyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: glänzend schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Legt kleine Hügelnester an oder baut Erdnester unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honigwasser, Insekten (sammelt auch andere tote Tiere)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: Gemäßigtes Klima&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit&lt;/strong&gt;: Sand, Lehm, Steine&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Temnothorax nylanderi</title><id>http://ak/Temnothorax_nylanderi.html</id><updated>2009-05-27T03:12:41+02:00</updated><link href="http://ak/Temnothorax_nylanderi.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Kleine rötlich-braun gefärbte Myrmicinae welche in kleinsten Terrarien zu halten ist, auch ideal für Gemeinschaftsterrarium geeignet da sie nicht dominant ist und jegliche Konfrontationen vermeidet.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: rötlich-braun&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: 2,3 - 3,5 mm, Königinnen: 3,5 - 4,7 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestgröße&lt;/strong&gt;: Klein (paar 100 Tiere)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: monogyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Westeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: überwiegend kleine Insekten jedoch auch Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: In Totholz; kleine Äste oder unter Baumrinde&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: beliebig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Reagenzgläser</title><id>http://ak/Reagenzglaeser.html</id><updated>2008-12-23T10:09:53+01:00</updated><link href="http://ak/Reagenzglaeser.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Diverse Reagenzgläser für den Transport oder die Aufzucht von Ameisenkolonien.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Temnothorax unifasciatus</title><id>http://ak/Temnothorax_unifasciatus.html</id><updated>2009-03-28T18:41:03+01:00</updated><link href="http://ak/Temnothorax_unifasciatus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Kleine auffallend gefärbte Myrmicinae welche in kleinsten Terrarien zu halten ist, auch ideal für Gemeinschaftsterrarium geeignet da sie nicht dominant ist und jegliche Konfrontationen vermeidet.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: leuchtend rot-braun mit dunkel gestreiftem Hinterleib&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestgröße&lt;/strong&gt;: Klein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: monogyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mittel- bis Südeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: überwiegend kleine Insekten jedoch auch Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Kleine Hohlräume (unter Steinen, Felsspalten)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: beliebig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Talkum</title><id>http://ak/Talkum.html</id><updated>2009-02-18T12:10:58+01:00</updated><link href="http://ak/Talkum.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-12-06T18:57:08+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Talkum (Magnesium-Silikat-Hydrat) kann verwendet werden um das Ausbrechen der Ameisen zu verhindern. Dazu wird das Talkumpulver entweder trocken oder naß mit einem Pinsel am oberen Rand des Ameisenbeckens aufgetragen. Die aufzutragende Schicht sollte ca. 2 - 3 mal so dick sein wie die Größe der Ameisen. Außerdem muss diese alle paar Monate erneuert werden da diese mit der Zeit von den Ameisen abgetragen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn die Ameisen mit dem Talkum in Berrührung kommen rutschen diese ab und können so nicht ausbrechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EINECS-Nr.&lt;/strong&gt;: 238-877-9&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;CAS-Nr&lt;/strong&gt;.: 14807-96-6&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Wärmekissen</title><id>http://ak/Waermekissen.html</id><updated>2009-01-26T14:19:55+01:00</updated><link href="http://ak/Waermekissen.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-12-06T19:36:12+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Ein einmalig verwendbares Wärmekissen welches nach dem Öffnen min. 20 Stunden Wärme abgibt und sich innerhalb von 3 - 5 Minuten nach dem Öffnen ohne Zugabe von Extrasauerstoff erwärmt. Die Durchschnittstemperatur beträgt ca. 21°C.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verwendet werden kann es z.B. für den Transport von Ameisen oder auch anderen empfindlichen Tieren in der kalten Jahreszeit.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus cf. renggeri</title><id>http://ak/Camponotus_cf_renggeri.html</id><updated>2009-05-10T22:05:23+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_cf_renggeri.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-12-17T23:02:27+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Einfach zu haltende Camponotusart aus Südamerika, welche sich leicht und schnell vermehren lässt.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südamerika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz mit gelben Beinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;:14 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: &lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;subtropisch bis tropisch, trocken&lt;br /&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Acryl-Formicarium mit Arena</title><id>http://ak/Acryl-Formicarium_mit_Arena.html</id><updated>2009-02-24T02:46:49+01:00</updated><link href="http://ak/Acryl-Formicarium_mit_Arena.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-02-24T02:33:45+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Ein stabiles Acryl-Formicarium mit Arena, verschweißt und nicht geklebt. Geeignet für die meisten Ameisenarten, bei größeren Arten nur für die Anfangsphase geeignet, bei Bedarf erweiterbar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Arena&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: 20x10x10 cm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Scheibenstärke&lt;/strong&gt;: 3 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rohrverbindung&lt;/strong&gt;: 20 cm, ø 1,7 cm&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Formicarium&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: 20x3x10 cm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Scheibenstärke&lt;/strong&gt;: 3 mm&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auf Wunsch können andere Größen oder Ausführungen angefertigt werden&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus vagus</title><id>http://ak/Camponotus_vagus.html</id><updated>2009-04-19T03:48:33+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_vagus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-04-15T13:50:47+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Camponotus vagus ist eine schwarze, behaarte, aggressive und kampfstarke Camponotus welche überwiegend in Totholz nistet. Diese Art ist polymorph mit Größenunterschieden bis zu einem cm. Überwiegend anzutreffen ist diese Art in lichten Wäldern, vorzugsweise Kiefernwälder.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mittel- und Südeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: 6 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: Major- und Minorarbeiterinnen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten und andere Kleintiere&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Koloniegröße&lt;/strong&gt;: groß&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Totholz (Baumstümpfe), Unter Steinen&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;    &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Waldboden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor structor</title><id>http://ak/Messor_structor.html</id><updated>2009-05-12T23:08:23+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_structor.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-04-26T13:39:58+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Messor structor ist wie Messor barbarus eine Myrmicine mit Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Besonders große Kolonien tragen auf langen Straßen ihre Körner ein. Sie speichern die Samen in vielen Kornkammern und bereiten in &quot;Kaugemeinschaften&quot; das sogenannte &quot;Ameisenbrot&quot; zu, welches ihnen als Nahrung dient. Ihre Kornkammern dienen vor allem als Futterreserve für kühlere Jahreszeiten in denen sie keine Samen eintragen können. Ihre Spreu entsorgen sie auf nahe gelegene Abfallhaufen. Im Unterschied zu anderen Messorarten ist diese Art polygyn, d.h. enthält mehrere Königinnen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Königin &lt;/em&gt;14 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Herkunft:&lt;/strong&gt; Südfrankreich&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Ja (schwach)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 25 - 30 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; Trockenes Klima&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach zu halten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zubehör&lt;/strong&gt;: Ein Heizstein oder eine andere Heizquelle ist bei größeren Becken sinvoll.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; src=&quot;/images/seeds.png&quot; alt=&quot;seeds&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Alle Messor werden mit unbehandelten selbstgeernteten Pflanzensamen&lt;/em&gt; &lt;em&gt;geliefert welche bei Messor besonders beliebt sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor ebeninus</title><id>http://ak/Messor_ebeninus.html</id><updated>2009-05-01T12:08:26+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_ebeninus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-05-01T12:05:34+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Eine schwarze Messorart welche im Nahen Osten sowie Nordafrika vorkommt. Diese Art besitzt somit keine ausgedehnte Winterruhe und kann warm oder bei Zimmertemperatur &quot;durchgepflegt&quot; werden.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicine&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Pheidolini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Arbeiterinnen: 4-11 mm, Königin: 12-13 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Naher Osten, Nordafrika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; polymorph, monogyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 16 - 25°C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; trocken&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; alt=&quot;seeds&quot; src=&quot;/images/seeds.png&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Alle Messor werden mit unbehandelten selbstgeernteten Pflanzensamen geliefert welche bei Messor besonders beliebt sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus aethiops</title><id>http://ak/Camponotus_aethiops.html</id><updated>2009-05-18T00:24:36+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_aethiops.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-05-07T13:12:08+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Camponotus aethiops ist eine schwarze, glänzende wärmeliebende Camponotusart welche vorzugsweise in steinigen Gebieten nistet. Diese Art ist ebenfalls polymorph mit Minor- und Majorarbeiterinnen welche sich teils in der Größe und Form stark unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe:&lt;/strong&gt; schwarz glänzend&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: 7 - 13 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: Major- und Minorarbeiterinnen, monogyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten und andere Kleintiere&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;    &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; hoch&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Feuchtigkeit:&lt;/strong&gt; trocken&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Sand- und Erdnester&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;    &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Steiniger Boden, Sand&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Harpegnathos venator</title><id>http://ak/Harpegnathos_venator.html</id><updated>2009-05-15T01:25:06+02:00</updated><link href="http://ak/Harpegnathos_venator.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-05-15T01:25:06+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Harpegnathos venator hat ein hochinteressantes Jagdverhalten und ein ausgeprägtes Sehvermögen. Haben Ameisen ein Beutetier erst einmal optisch erkannt, schleichen sie mit erregten Bewegungen des Hinterleibs an die Beute heran was an das Schwanzwedeln von Katzen erinnert. Nach einem Sprung auf Ihre Beute lähmen sie sie mit einem Stich. Eine Besonderheit ist, dass sie ihre Beute nicht töten sondern ihre Beute wie bei Grabwespen lebend &quot;konservieren&quot; damit diese nicht verdirbt.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Ponerinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Ponerini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Südostasien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: ca. 15 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;:  Insekten, Spinnen und notfalls Honig-/Zuckerwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;:  warm, ca. 22 - 28°C (Tropen)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit&lt;/strong&gt;: Sand-Lehm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester, Kraternest&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: Beliebige Regenwaldpflanzen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse:&lt;/strong&gt; mittel (für fortgeschrittene Ameisenhalter)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Testartikel Nummer 1</title><id>http://ak/Testartikel_Nummer_1.html</id><updated>2009-06-01T14:54:57+02:00</updated><link href="http://ak/Testartikel_Nummer_1.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-05-26T04:40:38+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Nur zum Testen.&lt;/p&gt;</content></entry></feed>