<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-15"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title type="text">Ants Kalytta - Sonderangebote</title><id>http://ak/feeds/articles-offers.de.xml</id><updated>2009-06-05T07:04:54+02:00</updated><link href="http://ak/feeds/articles-offers.de.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><author><name>Ants Kalytta</name><email>gerhard@ants-kalytta.com</email><uri>http://www.ants-kalytta.com</uri></author><generator uri="http://www.kalytta.com" version="1.0">Benjamin Kalytta`s AtomFeedClass</generator><icon>http://ak/images/icon.png</icon><logo>http://ak/images/logo.png</logo><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Lasius niger</title><id>http://ak/Lasius_niger.html</id><updated>2009-02-09T22:21:27+01:00</updated><link href="http://ak/Lasius_niger.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Lasius niger ist eine aggressive schwarz-glänzende Ameise die in ganz Europa weit verbreitet ist. Sie bevorzugt sonnige Plätze wie Wegränder oder sonnige Hänge. Es ist eine monygyne Art.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Arbeiterinnen: 3,5 - 5 mm, Königin: 8 - 9 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: Glänzend schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Ganz Europa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: anfangs Honig- und Zuckerwasser, später auch Eiweißnahrung in Form von Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 20 - 25 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester, leichter Erdhügelbau zwischen Gräsern oder unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: Bodendecker und Gräser (nicht für Arena geeignet)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: sehr einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor barbarus</title><id>http://ak/Messor_barbarus.html</id><updated>2009-05-07T16:34:05+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_barbarus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Messor barbarus ist ein Myrmicinae mit Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Besonders große Kolonien tragen auf langen Straßen ihre Körner ein. Sie speichern die Samen in vielen Kornkammern und bereiten in &quot;Kaugemeinschaften&quot; das sogenannte &quot;Ameisenbrot&quot; zu, welches ihnen als Nahrung dient. Ihre Kornkammern dienen vor allem als Futterreserve für kühlere Jahreszeiten in denen sie keine Samen eintragen können. Ihre Spreu entsorgen sie auf nahe gelegene Abfallhaufen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz, teilweise rot-braune Köpfe&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;Königin&lt;/strong&gt; 14 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Südeuropa, (Sandgebiete im Mittelmeerraum)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig im Sand oder unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Ja (schwach)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 25 - 30 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; Trockenes Klima&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach zu halten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; alt=&quot;seeds&quot; src=&quot;/images/seeds.png&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Alle Messor werden mit unbehandelten selbstgeernteten Pflanzensamen&lt;/em&gt; &lt;em&gt;geliefert welche bei Messor besonders beliebt sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Lasius flavus</title><id>http://ak/Lasius_flavus.html</id><updated>2009-05-12T23:07:20+02:00</updated><link href="http://ak/Lasius_flavus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Lasius flavus ist eine quittengelbe Ameisenart die in Europa verbreitet ist. Sie bevorzugt sonnige Plätze, ist vorwiegend auf Wiesen zwischen Gräsern zu finden. Es ist eine monygyne Art.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus cf. renggeri</title><id>http://ak/Camponotus_cf_renggeri.html</id><updated>2009-05-10T22:05:23+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_cf_renggeri.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-12-17T23:02:27+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Einfach zu haltende Camponotusart aus Südamerika, welche sich leicht und schnell vermehren lässt.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Formicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Camponotini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südamerika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz mit gelben Beinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;:14 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klima&lt;/strong&gt;: &lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;subtropisch bis tropisch, trocken&lt;br /&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Erdnester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Wärmekissen</title><id>http://ak/Waermekissen.html</id><updated>2009-01-26T14:19:55+01:00</updated><link href="http://ak/Waermekissen.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-12-06T19:36:12+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Ein einmalig verwendbares Wärmekissen welches nach dem Öffnen min. 20 Stunden Wärme abgibt und sich innerhalb von 3 - 5 Minuten nach dem Öffnen ohne Zugabe von Extrasauerstoff erwärmt. Die Durchschnittstemperatur beträgt ca. 21°C.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verwendet werden kann es z.B. für den Transport von Ameisen oder auch anderen empfindlichen Tieren in der kalten Jahreszeit.&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Myrmicaria arachnoides</title><id>http://ak/Myrmicaria_arachnoides.html</id><updated>2009-03-22T22:05:44+01:00</updated><link href="http://ak/Myrmicaria_arachnoides.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Diese Ameisenart baut meist unter Blättern Kartonnester, ähnlich wie bei Wespen. Sie benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit zum Nestbau - daher häufig ins Formicarium sprühen. Die Ameisen richten sich bei Gefahr hoch auf den langen Beinen auf und geben am herausgestreckten Stachel ein Tröpfchen terpentinartiges Wehrsekret ab. Ihre Bewegeungen sind recht langsam. Nisten nie im Boden. Es ist keine Hausameise.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Heimat:&lt;/strong&gt; Südostasien (Gebirge ca. 800 m)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Myrmicariini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; Monomorph&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Königin:&lt;/strong&gt; dunkelbraun, buckelig, sehr langgliedrig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussehen der Arbeiterin:&lt;/strong&gt; wie Königin&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Kartonnest unter Blättern&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Honigwasser, Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 18 - 25 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; 60 - 80 % (tropisches Klima)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Nur für etwaige Bepflanzung notwendig, nisten unter Blättern&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; z.B. Ficus, Pachira aquatica&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse:&lt;/strong&gt; schwierig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Es ist eine Formicariumabdeckung sinnvoll, um die Temperatur und Luftfeuchtigkeit besser konstant zu halten da diese sonst kein Kartonnest bauen können.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Crematogaster scutellaris</title><id>http://ak/Crematogaster_scutellaris.html</id><updated>2009-03-29T01:46:44+01:00</updated><link href="http://ak/Crematogaster_scutellaris.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2008-06-17T00:24:03+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Schöne rot-schwarze Ameisenart aus Südeuropa welche häufig auf langen Straßen zu ihren Futterplätzen laufen. Bei Erregung richten sie ihren Hinterleib nach oben ähnlichen eines Skorpions um mit ihrem Abwehrsekret Angreifer abzuschreken.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicinae&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Südeuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: glänzend schwarz mit rot Kopf&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Königin 7 - 9 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Nistet in Totholz von Bäumen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honigwasser, Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: kurze Winterruhe&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit&lt;/strong&gt;: beliebig, Holznester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor ebeninus</title><id>http://ak/Messor_ebeninus.html</id><updated>2009-05-01T12:08:26+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_ebeninus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-05-01T12:05:34+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Eine schwarze Messorart welche im Nahen Osten sowie Nordafrika vorkommt. Diese Art besitzt somit keine ausgedehnte Winterruhe und kann warm oder bei Zimmertemperatur &quot;durchgepflegt&quot; werden.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Unterfamilie &lt;strong&gt;Myrmicine&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Pheidolini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: Arbeiterinnen: 4-11 mm, Königin: 12-13 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Naher Osten, Nordafrika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften:&lt;/strong&gt; polymorph, monogyn&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 16 - 25°C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; trocken&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; alt=&quot;seeds&quot; src=&quot;/images/seeds.png&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Alle Messor werden mit unbehandelten selbstgeernteten Pflanzensamen geliefert welche bei Messor besonders beliebt sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Messor structor</title><id>http://ak/Messor_structor.html</id><updated>2009-05-12T23:08:23+02:00</updated><link href="http://ak/Messor_structor.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2009-04-26T13:39:58+02:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Messor structor ist wie Messor barbarus eine Myrmicine mit Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Besonders große Kolonien tragen auf langen Straßen ihre Körner ein. Sie speichern die Samen in vielen Kornkammern und bereiten in &quot;Kaugemeinschaften&quot; das sogenannte &quot;Ameisenbrot&quot; zu, welches ihnen als Nahrung dient. Ihre Kornkammern dienen vor allem als Futterreserve für kühlere Jahreszeiten in denen sie keine Samen eintragen können. Ihre Spreu entsorgen sie auf nahe gelegene Abfallhaufen. Im Unterschied zu anderen Messorarten ist diese Art polygyn, d.h. enthält mehrere Königinnen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Myrmicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Königin &lt;/em&gt;14 - 16 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Herkunft:&lt;/strong&gt; Südfrankreich&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester, häufig unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Hauptsächlich Körner verschiedener Wildpflanzen (auch Gräser), aber auch Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Ja (schwach)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 25 - 30 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luftfeuchtigkeit:&lt;/strong&gt; Trockenes Klima&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; egal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach zu halten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zubehör&lt;/strong&gt;: Ein Heizstein oder eine andere Heizquelle ist bei größeren Becken sinvoll.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; src=&quot;/images/seeds.png&quot; alt=&quot;seeds&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Alle Messor werden mit unbehandelten selbstgeernteten Pflanzensamen&lt;/em&gt; &lt;em&gt;geliefert welche bei Messor besonders beliebt sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus herculeanus</title><id>http://ak/Camponotus_herculeanus.html</id><updated>2009-05-14T20:07:19+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_herculeanus.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Camponotus herculeanus - die auch als Roßameise bezeichnet wird - ist eine der größten europäischen Ameisearten. Sie kommt meist in Höhenlagen vor und nistet meist in Holz (Nadelhölzer)&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz mit dunkelbraunem Thorax&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mitteleuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Nisten meist im Holz mit großem unterirdischen Teil&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: Wald- und gebirgsähnlich mit Ästen, Wurzeln, Moos&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Es existieren Major- und Minorarbeiterinnen. Sehr wehrhaft, kann mit einem Biss Waldameisen &quot;köpfen&quot;, greifen den Menschen aber nur bei Neststörung an. Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv; nisten vorzugsweise im Holz, welches am Boden liegt. Ein Wärmestrahler sollte tagsüber einen Stein oder eine Formicarienecke erwärmen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Diacamma spec.</title><id>http://ak/Diacamma_spec.html</id><updated>2009-05-15T20:55:16+02:00</updated><link href="http://ak/Diacamma_spec.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie:&lt;/strong&gt; Unterfamilie &lt;strong&gt;Ponerinae&lt;/strong&gt;, Tribus &lt;strong&gt;Ponerini&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung:&lt;/strong&gt; Südostasien&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Größe:&lt;/strong&gt; 10 - 12 mm&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe:&lt;/strong&gt; Schwarz, mit Silberglanz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe:&lt;/strong&gt; Nein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau:&lt;/strong&gt; Erdnester (Kraternester) im Gebirge auch unter Steinen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung:&lt;/strong&gt; Insekten und Honigwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur:&lt;/strong&gt; 22 - 28 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bodenbeschaffenheit:&lt;/strong&gt; Sand, Lehm, Humus&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung:&lt;/strong&gt; beliebige tropische Pflanzen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheit:&lt;/strong&gt; Tandemlauf: Bei Nestumzug oder zu großem Beutetier führt ein Führertier einen anderen Nestinsassen im Tandemlauf! Alleine, oder in kleinen Gruppen jagend, werden Beutetiere in der Regel zuerst erstochen und dann zum Nest transportiert.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Königin ist mit bloßem Auge nicht von einer Arbeiterin zu unterscheiden. Diese Kolonien wurden jedoch speziell untersucht und haben garantiert eine Königin.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content></entry><entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title type="text">Camponotus ligniperda</title><id>http://ak/Camponotus_ligniperda.html</id><updated>2009-05-27T03:12:20+02:00</updated><link href="http://ak/Camponotus_ligniperda.html" rel="alternate" type="text/html" /><published>2006-11-02T20:49:59+01:00</published><content type="html">&lt;p&gt;Camponotus ligniperda - die auch als Roßameise bezeichnet wird - ist eine der größten europäischen Ameisearten. Sie liebt sonnige Trockenhänge und ist sowohl in steinigen Böden wie auch in morschen Holz zu finden. Sie kommt in der Ebene bis ins Gebirge an sonnigeren Standorten vor.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Taxonomie&lt;/strong&gt;: Formicinae&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Farbe&lt;/strong&gt;: schwarz mit hell-rot-braunem Abdomen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbreitung&lt;/strong&gt;: Mitteleuropa&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eigenschaften&lt;/strong&gt;: Major- und Minorarbeiterinnen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahrung&lt;/strong&gt;: Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Winterruhe&lt;/strong&gt;: Ja&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Temperatur&lt;/strong&gt;: 20 - 25 °C&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nestbau&lt;/strong&gt;: Nisten gerne im Holz mit großem unterirdischen Teil; auch reine Erdnester&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bepflanzung&lt;/strong&gt;: Wald- und gebirgsähnlich mit Ästen, Wurzeln, Moos&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Haltungsklasse&lt;/strong&gt;: einfach&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besonderheiten&lt;/strong&gt;: Es existieren Major- und Minorarbeiterinnen. Sehr wehrhaft, kann mit einem Biss Waldameisen &quot;köpfen&quot;, greifen den Menschen aber nur bei Neststörung an. Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv; nisten vorzugsweise im Holz, welches am Boden liegt. Ein Wärmestrahler sollte tagsüber einen Stein oder eine Formicarienecke erwärmen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content></entry></feed>